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Politik - 14.06.2019

Terror aus Teheran

Quelle: BILD / AP / Reuters
1:23 Min.

Japans Premier Shinzo Abe war in einer schwierigen ­Mission nach Teheran gereist: Er wollte im Nuklearstreit zwischen den USA und dem Iran vermitteln. Die Antwort des Revolutionsführers Khamenei war eindeutig: Er betrachte US-Präsident Trump als zu unwürdig für ­einen Austausch von Botschaften.

Noch eindeutiger war die Antwort, die mutmaßlich die iranischen Revolutionsgarden gaben: eine Attacke während des Besuchs des japanischen Premiers auf zwei Schiffe, die laut japanischem Handelsministerium Fracht für Japan geladen hatten.

Deutlicher hätten die Mullahs ihre Verachtung für die Vermittlungsbemühungen dann kaum zeigen können.

Diese Botschaft kommt hoffentlich irgendwann auch in Berlin an: Mit dem zunehmend aggressiver agierenden Terrorregime in Teheran kann es keine verlässlichen Abkommen geben.

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