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Politik - 05.07.2019

„Der Himmel gehört denVereinigten Staaten“

Kampfjets und Militärhubschrauber über Washington ++ Panzer auf der National Mall

Quelle: Reuters
1:22 Min.

Bei seiner Festtagsrede zum 243. amerikanischen Unabhängigkeitstag lobte Präsident Donald Trump (73) vor allem die US-Streitkräfte. Vor tausenden Menschen sprach Trump vor dem Lincoln Memorial in Washington, D.C..

Die Bühne wurde passend zu der von Trump geplanten Militärparade von zwei Panzern flankiert.

Trumps Rede verlief ohne große Überraschungen – oder Patzer. Nachdem er die Geschichte der USA und vor allem der Armee zusammenfasste, flogen mehrere Maschinen der US Air Force über die Köpfe der Zuschauer. Den krönenden Abschluss der Zeremonie bildete der Überflug des Kunstflugteams „Blue Angels“ der Marine.

Trump rief junge Amerikaner dazu auf, den Streitkräften beizutreten. Außerdem verkündete er stolz: „Seit über 65 Jahren hat es keine feindliche Luftwaffe geschafft, auch nur einen einzigen amerikanischen Soldaten zu töten. Denn der Himmel gehört den Vereinigten Staaten von Amerika.“

Diese besondere Hervorhebung der US-Streitkräfte kam nicht bei allen gut an. Kritiker warfen Donald Trump vor, sich an dem Tag, an dem es um die Unabhängigkeit des Landes gehen sollte, selber in den Mittelpunkt zu stellen. Kritisiert wurden außerdem die enormen Kosten, finanziert durch Steuergelder.

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Am Rande der Feierlichkeiten wurde ein sechs Meter großer Luftballon in Form von Donald Trump in Windeln aufgeblasen. Dieser kam bereits bei anderen Demonstrationen zum Einsatz.

Laut der Organisatoren sollte er nochmals darauf hinweisen, dass Trump den wichtigsten nationalen Feiertag für seinen Wahlkampf nutzt.

In seiner Rede sagte Trump, Amerika sei „stärker als je zuvor.“ Nach einer Aufzählung von Meilensteinen der US-Geschichte versprach er, dass für Amerikaner nichts unmöglich sei und die USA „schon sehr bald, die amerikanische Flagge auf den Mars bringen“ würden.

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