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Politik - 07.06.2019

Außen grün, innen rot

„Melonenpartei“ hat CSU-Legende Franz Josef Strauß die Grünen früher genannt. „Außen grün, innen rot.“

Wie wahr diese Worte noch heute sind, zeigt sich auf höchst beschämende Weise in Bremen.

Im Wahlkampf haben die Grünen damit kokettiert, nach der Wahl ein schwarz-grünes Bündnis anzustreben. Nun sagen sie unmaskiert, was sie wirklich wollen: Rot-Grün-Rot.

Das bedeutet zum einen: Die Grünen wollen dem völlig zu Recht abgewählten Wahlverlierer SPD zum Wahlsieg verhelfen.

Dabei ist die stolze Hansestadt nur dank SPD in allen öffentlichen Bereichen abgehängt – von Bildung bis Lebensqualität (allein auf die Wirtschaft ist noch Verlass). Die Bürger hatten die SPD nach 73 Jahren einfach satt.

Und zum anderen verlängern die Grünen das Leben der SPD ausgerechnet mithilfe der Linken: Die einstige Bürgerrechtspartei legt sich ins Bett mit den Erben der Mauerschützen.

Das ist nicht nur zutiefst verlogen, es ist ein Skandal. Immerhin: Man sieht, was man bekommen kann, wenn man Grün wählt.

Die aktuelle Berichterstattung zum Thema finden Sie hier.

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